Landratswahl

von Dominik Richter

Die Kandidaten für die anstehende Landratswahl im Hochtaunuskreis haben wir um ihre Stellungnahme zu wichtigen Themen aus der Jugendarbeit gebeten. Die Antworten findet Ihr hier.

Welche Ziele haben Sie sich für die Entwicklung der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit im Hochtaunuskreis gesetzt?

Holger Grupe, FDP:
Als FDP ist uns die Jugendarbeit sehr wichtig, mit den Jungen Liberalen haben wir auch eine eigene, aktive Jugendgruppe im Hochtaunuskreis. Wir sind immer offen uns für neue Ideen einzusetzen. Ich denke das ist ein echtes Markenzeichen der FDP, wir haben da keine Scheuklappen auf. Die sogenannte „Freie Bürgergesellschaft“ ist für uns ein Kernthema, d.h. wir unterstützen Verbände und Vereine. Wir haben daher auch keine Kürzungen bei Vereinszuschüssen etc. gefordert, wie das andere Parteien tun. Das wäre am falschen Ende gespart, bzw. gar nicht gespart!

Ulrich Krebs, CDU:
Wichtigstes Ziel ist die Erhaltung der Strukturen der Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit im Hochtaunuskreis. Wir müssen die jungen Menschen für unsere Angebote interessieren und sie motivieren, sich in den Jugendverbänden zu engagieren. Es ist mir klar, dass dies in unserer multimedialen Zeit eine große Herausforderung ist. Ein wesentliches Merkmal der Jugendverbandsarbeit ist, dass sich hier größtenteils Ehrenamtliche engagieren. Wer in seiner Kindheit und Jugend von den Angeboten der Jugendverbände partizipiert hat, ist oftmals später als Ehrenamtlicher selbst für den Jugendverband im Einsatz. Ohne dieses Engagement würden wertvolle Angebote für Kinder und Jugendliche im Hochtaunuskreis fehlen. Deshalb möchte ich mich bei dieser Gelegenheit ausdrücklich herzlich bei Ihnen für die Arbeit bedanken und Ihnen meine Unterstützung zusichern.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
Eine wichtige Aufgabe ist die Vernetzung der verschiedenen Jugendverbänden im Hochtaunuskreis zu verbessern. Außerdem möchte ich im direkten Gespräch ermitteln, ob die derzeitige finanzielle Unterstützung des KJR, 1.500,- € Ansatz (Abzüglich 25 % HH-Sperre = 1.125,- € ) ausreicht oder nicht doch eine stärkere finanzielle Unterstützung des KJR für die Zukunft notwendig ist.
Zur Zeit wird das „Ehrenamt“ nur als Abendveranstaltung beworben. Ich möchte gerne, dass ein Tag des Ehrenamtes wieder als „aktiver Tag“ veranstaltet wird, und sich auch die Jugendverbände in einem attraktiven Umfeld vorstellen können.



Welche Erwartungen haben Sie an die Jugendverbände und den Kreisjugendring im Hochtaunuskreis?

Holger Grupe, FDP:
Als erstes muss man sagen, es ist per se toll, dass sich Menschen und insb. auch Jugendliche in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren.
Daher wäre es vermessen an die Arbeit Erwartungen zu knüpfen. Ich würde mir wünschen, dass sie sich aktiv einbringen und insb. die
Politik auf Missstände aufmerksam machen. Sie sollten das Sprachrohr der Jugend sein. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft ist es wichtig,
dass die Jugend eine starke Stimme hat.

Ulrich Krebs, CDU:
Der Kreisjugendring als Zusammenschluss der Jugendverbände im Hochtaunuskreis ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit in unserem Landkreis. Durch seinen Sitz im Jugendhilfeausschuss ist er für uns ein wichtiger Ratgeber, wenn es um die aktuellen Interessen und Probleme der jungen Menschen im Hochtaunuskreis geht.
Durch eine verstärkte Kooperation miteinander lassen sich sicherlich positive Synergien für die Jugendarbeit im Hochtaunuskreis erzielen. Ich würde mir wünschen, dass der Kreisjugendring hier eine tragende Rolle einnimmt.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
Der Kreisjugendring und seine Verbände machen gemeinsam auf ihr vielfältiges Angebot für Jugendliche aufmerksam. Jugendliche können hier ihre soziale Kompetenz schärfen, was auch im späteren Leben hilfreich sein kann. Jugendliche können daneben wertvolle Fähigkeiten erlangen wie z. B. Teamarbeit oder Projektorganisation. Sie lernen, anderen zu helfen und diese zu unterstützen. Diese praktische Arbeit und diese Begeisterung kann auf andere Jugendliche ausstrahlen und sie so für das Ehrenamt begeistern, weil es Spaß macht.
Der Kreisjugendring fördert zwischen den Verbänden die Zusammenarbeit und stärkt so das Ehrenamt. 

Wie stellen Sie sich eine zielgerichtete Förderung der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit im Hochtaunuskreis vor?

Holger Grupe, FDP:
Wenn man etwas fördern möchte ist es immer hilfreich zielgerichtet zu sein und konkrete Projekte zu benennen.
So haben wir uns als FDP im Hochtaunuskreis dafür eingesetzt, dass der Kreisschülerrat mehr Budget bekommt und Räume, in denen sie tagen können.
Das mit den Räumen haben wir tatsächlich schnell und unbürokratisch erreichen können. Das ist ein schöner Erfolg, der zeigt, dass je konkreter ein
Vorhaben oder ein Hintergund ist, desto höher sind die Chancen etwas erreichen zu können.

Ulrich Krebs, CDU:
Der Hochtaunuskreis fördert seit vielen Jahren die Aktivitäten des Kreisjugendrings und seiner Mitgliedsverbände, die Sportverbände, die selbstverwalteten Jugendräume und die politischen Jugendverbände mit einem jährlichen Zuschuss.
Hinzu kommt die Förderung von Fahrten, Lagern und Seminaren für die Jugendverbände im Hochtaunuskreis. Eine Erhöhung der Fördersummen ab dem Jahr 2018 ist geplant, wodurch die Aktivitäten günstiger und attraktiver werden.
Als weitere Förderung haben wir eine Reihe von Bildungsreferenten, die regelmäßige Treffen mit Jugendlichen im Kreisgebiet organisieren. Außerdem gibt es vom Hochtaunuskreis seit 2015 ein Jugendbildungswerk im Bahnhof in Usingen.
Für 2018 ist die Einrichtung einer Geschäfts- und Koordinationsstelle des Kreisjugendrings im Jugendbildungswerk in Usingen geplant.
Die Vernetzung von Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendbildungsarbeit in einem Gebäude ist für die Förderung der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit im Hochtaunuskreis sicherlich sehr vorteilhaft.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
Der Aufbau einer Geschäftstelle ist ein erster Schritt in die Richtung, dem KJR auch einen Raum zu geben und strukturell auf eine solide Grundlage zu stellen. Nach einem Jahr mit der Geschäftsstelle muss geschaut werden, in wieweit die jetzigen Bedingungen ausreichend sind oder ob eine zusätzliche Unterstützung vom Hochtaunuskreis notwendig ist. Auch wenn die kleine personelle Unterstützung den ehrenamtlicher Vorstand entlasten kann, erscheint mir der Kreiszuschuss von 1.250 € als sehr gering. Neben einer finanziellen Unterstützung braucht es aber auch mehr Akzeptanz und Unterstützung für die Arbeit der Jugendverbände.

Wie möchten Sie Kinder und Jugendliche für ehrenamtliches Engagement begeistern? Welche Rahmenbedingungen wollen Sie dazu setzen?

Holger Grupe, FDP:
Wenn ich mir das Pensum anschaue, was viele Schüler zu leisten haben, nicht nur unter G8, sind es wohl hauptsächlich die Rahmenbedingungen, die wir verbessern müssen.
D.h. auch hier ist Mobilität und eine gute Infrastruktur wichtig, aber auch, dass man sich mal einfacher von der Schule befreien lassen kann. Ich denke es liegt nicht daran, dass Jugendliche keine Lust mehr auf die Arbeit haben, sondern schlicht weniger Zeit als früher. Seht ihr das anders?

Ulrich Krebs, CDU:
Im Rahmen der Ausbildung für Jugendgruppenleiter veranstaltet der Hochtaunuskreis seit Jahren Seminare, an deren Ende der Erwerb der Jugendleiter-Card steht.
Für bereits ausgebildete Jugendleiter und Jugendleiterinnen werden zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements jährlich Fortbildungsveranstaltungen angeboten.
Zusammen mit den Jugendverbänden des Hochtaunuskreises soll dieses Jahr ein Tag des Ehrenamtes in der Jugendarbeit stattfinden. Hier möchten wir das ehrenamtliche Engagement junger Menschen im Hochtaunuskreis würdigen und auch das Interesse junger Menschen an der Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit wecken. Weitere Veranstaltungen in diesem Kontext werden folgen.
Weiterhin ist für 2018 der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Hochtaunuskreis und dem Kreisjugendring geplant. Ein Vereinbarungsschwerpunkt wird der Erhalt und der Ausbau des ehrenamtlichen Engagements sein.
Die Pflege- und Eintragung der Juleica-Vergünstigungen auf der Webseite www.juleica.de wurde in Absprache mit dem Hochtaunuskreis bereits im Mai 2017 an den Kreisjugendring übertragen und Sie haben ja auch bereits Eintragungen vorgenommen.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
Mit einer gemeinsame Werbeaktionen möchte ich auf die Vielfalt der unterschiedlichen Jugendinitiativen im HTK aufmerksam machen. In den Jugendinitiativen können Kinder und Jugendliche schon früh kennenlernen, dass zusammen und gemeinsames Arbeiten Spaß macht. Sie lernen so die Vorzüge von der Arbeit bei den Pfadfinder, dem Jugendrotkreuz, der Jugendfeuerwehr, der Jugend DLRG usw. kennen und sind dann auch leichter bereit, dort ein Ehrenamt zu übernehmen. So werden die Jugendverbände gestärkt.

Viele Jugendleiter/innen sind unzufrieden mit der Anerkennung der Jugendleitercard im Hochtaunuskreis. Welche Maßnahmen zur Aufwertung der Jugendleitercard würden Sie ergreifen?

Holger Grupe, FDP:
Das kann ich gut verstehen und mit der JuLeiCa haben wir uns intensiv beschäftigt. Ich habe selbst in Kronberg gefordert, dass für JuLeiCa-Inhaberinnen und -Inhaber der Eintritt ins Schwimmbad frei sein sollte. Die Gegenargumente und Rückfragen der anderen Parteien waren teilweise echt erschreckend. Das Verständnis ist da ganz gering und man tut so, als seien das Almosen, die man jemandem geben wolle. Es geht hier um Anerkennung für eine Leistung - an unserer Gesellschaft! Ganz konkret können wir uns im Hochtaunuskreis vorstellen, dass JuLeiCa Inhaberinnen und Inhaber bei der Volkshochschule spürbare Rabatte auf Kursgebühren bekommen.

Ulrich Krebs, CDU:
Die öffentliche Verwaltung ist stets bemüht die Idee der Juleica gegenüber Gewerbetreibenden zu platzieren. Aus meiner Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass der Effekt deutlich größer ist, wenn die Jugendverbände selbst tätig werden.
Der Hessische Landkreistag als Vertreter der Landkreise hat im Dezember dieses Jahres in Bezug auf die Überarbeitung der Bestimmungen der Juleica u.a. ausgeführt, dass die fehlende bundesweite Einheitlichkeit, das komplizierte Onlinesystem und die unübersichtliche und häufig nicht aktuelle Gestaltung des Onlinesystems dem Grundgedanken der Juleica, nämlich der Stärkung des Ehrenamtes, nicht gerecht wird. Sie sehen daran, dass auch die Landkreise sich des Problems bewusst sind.
Allerdings gibt es auch heute schon für Jugendleiterinnen und Jugendleiter die Möglichkeit der Ausstellung einer Ehrenamts-Card, die weitere Vergünstigungsmöglichkeiten enthält. Für Jugendleitercard-Inhaber ist eine fünfjährige ehrenamtliche Tätigkeit gerade aus diesem Grund nicht erforderlich. Sie können die Ehrenamtscard sofort beantragen, wenn sie mehr als fünf Stunden pro Woche unentgeltlich tätig werden.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
Als Landrätin werde ich für die Jugendleitercard aktiv Werbung machen, damit sich mehr Firmen, Institutionen und öffentliche Einrichtungen in die Liste der Vergünstigungen eintragen lassen, und so die Liste um attraktive Angebote für Jugendliche und junge Menschen erweitert wird. In Gesprächen mit den Schulen werde ich auf die Jugendleitercard hinweisen, damit die ehrenamtliche Arbeit der Jugendlichen besser in den Schulbetrieb eingefügt wird.

Welche Ideen haben Sie, Kinder und Jugendliche an für sie wichtigen Entscheidungen zu beteiligen und sie zu begeistern, sich politisch einzumischen?

Holger Grupe, FDP:
Wir hatten eine Veranstaltung mit Christian Lindner in Kronberg, da habe ich sehr viele junge Menschen gesehen. Das hat mich sehr gefreut und es zeigt mir, dass „die Jugend“ Interesse an Politik hat.
Wenn wir Schüler fragen würden, was macht denn ein Landrat oder wie wird man Bürgermeister, würden viele vermutlich mit den Achseln zucken. Wie Politik hier vor Ort funktioniert, wo man wirklich direkt Einfluss nehmen kann, wissen die wenigsten. Mir wäre es wichtig, gerade auch in den Schulen politische Bildung viel stärker zu vermitteln und zwar ganz praktisch.
Einfach mal die Bürgermeister in den PoWi- oder Sachkunde-Unterricht einladen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern mal bei einer Stadtverordnetenversammlung oder im Kreistag Lehrer mit Schülergruppen gesehen zu haben. Nicht mal LKs. Das finde ich extrem schade. Dann lieber mal zwei Stunden am Morgen ausfallen lassen und mal einen Abend in eine Ausschusssitzung kommen. Z.B. für Schule. Da sieht man dann wie das wirklich funktioniert. Ich wäre persönlich auch sehr gerne bereit mal in den Unterricht zu kommen und als Stadtverordneter und Mitglied des Kreistages mal zu erklären wie das so „in echt“ abläuft und dass es tatsächlich Spaß machen kann.

Ulrich Krebs, CDU:
Es ist ja eine zentrale Aufgabe des Jugendbildungswerks , regelmäßig Treffen mit Jugendlichen aus dem Kreisgebiet zu organisieren, um zusammen mit den jungen Menschen an deren Bedürfnissen und Interessen orientierte Angebote zu entwickeln. Jugendbildung muss allerdings auch Themen wie Ökologie, Nachhaltigkeit, soziale Ungleichheit oder Ausgrenzung in ihre Konzepte aufnehmen.
In der Jugendhilfe sind Partizipationsprojekte im Rahmen der Qualitätsentwicklung ein Standard. Ich bin mir sicher, dass auch die Jugendverbände entsprechende Beteiligungsinstrumente besitzen. Wenn junge Menschen erfahren, dass sie Einfluss auf Angebote, Regeln und das soziale Miteinander haben, ermuntern wir sie, sich zu Wort zu melden und für ihre Interessen einzustehen und auch Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Die Selbstorganisation in den selbstverwalteten Jugendzentren hat im Hochtaunuskreis eine lange Tradition. Hier lernen Jugendliche, sich für ihre Interessen einzusetzen und erfahren im Alltag demokratische Prozesse. Ich freue mich, wenn Jugendliche sich in gestaltender Absicht im Gemeinwesen engagieren.
Der Hochtaunuskreis unterstützt zudem die politischen Jugendverbände im Hochtaunuskreis, denen die Einbindung von jungen Menschen und deren Interessen ebenfalls am Herzen liegt.

Ellen Enslin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN:
In regelmäßigen Treffen, ein bis zwei Mal im Jahr, werde ich als Landrätin den KJR einladen, um anstehende Themen der Jugendarbeit zu besprechen. Durch offene Workshops oder Jugendforen möchte ich Kinder und Jugendliche stärker miteinbinden. Ferner besteht die Möglichkeit, z. B. durch Patenschaften und Projekte zwischen kommunalen Parlamenten und Schulen, das Interesse für kommunale Entscheidungsprozesse und Beteiligungsmöglichkeiten zu wecken. Daneben werde ich prüfen, inwieweit Kinder und Jugendliche, stärker als bisher, in wichtige Entscheidungen einbezogen werden können.

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Der Kreisjugendring Hochtaunus (KJR Hochtaunus) begrüßt die Idee des hessischen Ministerpräsidenten zur Einführung eines "Hessentickets" für ehrenamtlich engagierte Menschen, regt aber eine Ausweitung auf Inhaber/innen der Jugendleiter/innen-Card (Juleica) an.

Unser Konzept zur Förderung der Juleica im Hochtaunuskreis durften wir auf der Bürgermeisterdienstversammlung am 04.06.2018 vorstellen. In Anwesenheit von Landrat Krebs, den Kreisbeigeordneten Kraft und Hechler und den (Ober-) Bürgermeister/innen der Städte und Gemeinden im Hochtaunuskreis legten wir dar, wie wir den Bekanntheitsgrad und die Anerkennung der Jugendleitercard im Hochtaunuskreis steigern wollen.

Engagement und Einsatz zahlen sich aus. Auf Beschluss des Kreisausschusses und des Jugendhilfeausschusses des Hochtaunuskreises wurden die Förderbedingungen und Fördersätze für die Jugendverbandsarbeit ab diesem Jahr erhöht.

Die Kandidaten für die anstehende Landratswahl im Hochtaunuskreis haben wir um Stellungnahmen zu für die Jugendarbeit wichtigen Themen gebeten. Die Antworten findet Ihr hier.

Der KJR Hochtaunus hat auf seiner Mitgliederversammlung am 06.06.2017 ein neues Positionspapier verabschiedet, das die Grundlage der Interessenvertretung der Jugendverbandsarbeit im Hochtaunuskreis bildet.

 

Der Deutsche Bundesjugendring und die Landschaft der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit sind besorgt über den § 48 b, der im Zuge der SGB-VIII-Reform Teil des Gesetzentwurfes der Bundesregierung des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen ist. 

Im Februar wurde der 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung unter dem Titel "Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschulen und virtuellen Welten" mit dem Schwerpunkt auf der Lebensphase "Jugend" veröffentlich. Der Bericht steht hier für Euch zum Download bereit.

VERGÜNSTIGUNGEN 
Wer sich für andere engagiert, der soll dafür auch belohnt werden. Das denken sich auch viele Kommunen und Unternehmen in Deutschland. Deshalb findet man in der Datenbank von juleica bundesweit über 2.700 Vergünstigungen! Der Kreisjugendring Hochtaunus will dafür sorgen, dass bald auch im HTK eine Vielzahl von Vergünstigungen zur Verfügung stehen.